Migrations-Projekt auf Windows 10 an 9 verschiedenen Standorten

30.000 Beschäftigte weltweit, davon 1.500 Angestellte in Deutschland an 9 verschiedenen Standorten: Ein Berater von Lore & Aide leitete dieses umfangreiche Windows-Migrations-Projekt. Durch die professionelle Arbeit des Projektleiters konnte der deutsche Rollout für circa 1.500 Endgeräte innerhalb von 6 Monaten erfolgreich umgesetzt werden.

Ausgangssituation: selbstständige und eigenverantwortliche Planung des Gesamtprojekts

Ein weltweit tätiges Unternehmen aus dem Bereich Data Sciences, Insights und Consulting mit Standorten in mehr als 100 Ländern wollte die deutschen IT-Arbeitsplätze von Windows 7 auf Windows 10 umstellen.

Die erste Herausforderung in diesem hochkomplexen Rollout-Projekt bestand darin, die Bestandsdaten und die auf den einzelnen Geräten installierte Software zu erfassen: Denn leider waren weder zu den eingesetzten Endgeräten noch zur individuell genutzten Software zuverlässige Daten vorhanden – und es gab keine Unterstützung durch den Service-Provider. Die genauen Rechner- und Software-Informationen mussten also bei den Usern abgefragt werden. Diese Daten wurden aufbereitet und dienten als Basis für die exakte zeitliche und organisatorische Planung. Im Anschluss wurden die Rollout-Termine mit den einzelnen Lokationen abgestimmt.

Lösungsweg: Rechner- und Software-Informationen vervollständigen die Planung

Unser Projektleiter verantwortete das Projektmanagement sowie die Einbindung und Selektion des technischen Rollout-Teams. In diesem komplexen Rollout-Projekt hat er das Standard-Vorgehensmodell von Lore & Aide angewandt und durch notwendige Individual-Maßnahmen ergänzt. Die Projektsteuerung umfasste die Abstimmung mit allen Lokationen, die jeweils unterschiedliche Anforderungen an den Rollout stellten. Auch die Abstimmungen mit der Geschäftsführung, der Beschaffung, der Personalabteilung, dem Hardwarelieferanten, dem mittleren Management und dem Service-Provider gehörten dazu.

Mit zahlreichen Kommunikations-Maßnahmen wurden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von der Notwendigkeit dieser Umstellung des Betriebssystems überzeugt und transparent über den Rollout informiert.

Erfolgsfaktoren: offene und direkte Kommunikation mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Anfang an

Die wichtigsten Erfolgsfaktoren dieses Projekts waren die Vervollständigung der Rechner- und Software-Informationen sowie Einbeziehung der Vorgaben der einzelnen Lokationen. Hier galt es, wichtige Fragen schon im Vorfeld zu beantworten:

  • Welche User sollten im Rahmen des Rollouts einen neuen Rechner bekommen? Welche User sollten ihren vorhandenen Rechner behalten?
  • Wie werden die unterschiedlichen Migrationsverfahren zeitlich geplant?
  • Wie erfolgten die Abstimmung und Koordination der Rollout-Termine in den Lokationen?
  • Wie wird sichergestellt, dass die nötige Hardware zeitnah an die Lokationen geliefert wird?
  • Welche Individual-Software muss auf Kompatibilität geprüft und ggf. ersetzt werden?
  • Welche Netzwerkrestriktionen gibt es für die einzelnen Lokationen?
  • Wie werden die ausgetauschten Rechner abgegeben, de-kommissioniert und entsorgt?

Dank dieser intensiven, tief gehenden Vorarbeiten und der detailreichen Projektplanung konnte dieses komplexe Rollout-Projekt innerhalb von nur 6 Monaten erfolgreich umgesetzt werden.


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