Einführung einer europaweit genutzten Kollaborationsplattform

Ausgangssituation

Eine Bundesoberbehörde des Bundesministeriums des Innern äußerte zu uns die Anforderung eine stärkere digitale Zusammenarbeit zwischen Bundes- & Landesbehörden sowie internationalen Behörden etablieren zu wollen. Basis sollte eine webbasierte, jedoch technisch stark veraltete, auf Bundesebene genutzte Kollaborationsplattform sein. Neben der angestrebten europaweiten digitalen Kollaboration war unserem Kunden die User Journey zur Nutzung dieser Plattform, bspw. durch Single Sign On Verfahren sehr wichtig.


Lösungsweg

Die Experten von Lore & Aide führten einen Anforderungsanalyse mit den verschiedenen Nutzerkreisen der Plattform, um die verschiedenen Use Cases und Authentifizierungstechnologien zu evaluieren. Aufgrund der technisch stark veralteten Kollaborationsplattform mussten unsere Experten zuerst eine entsprechende Erneuerung der Hardware sowie Datenbank-, Kollaborations- und Virtualisierungstechnologien vornehmen bevor die entsprechenden Authentifizierungstechnologien und Inhaltsanpassungen etabliert werden konnten. Da es sich um eine Anwendung einer Bundesoberbehörde handelte, musste die gesamte Kollaboationsplattform gemäß der IT-Grundschutzkataloge des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik implementiert werden.


Ergebnisse

Nach der technischen Erneuerung sowie Erweiterung durch modernste Authentifizierungstechnologien war es unserem Kunden und seinen erweiterten Nutzungskreisen möglich sich auf einer, europaweit genutzten Kollaborationsplattform auszutauschen. Eine Anmeldung mittels SSO für die jeweiligen Nutzerkreise wurde ebenfalls erfolgreich etabliert, was den Nutzungskomfort stark erhöhte.


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