Windows 7 Support eingestellt!

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Der Support für Windows 7 ist am 14. Januar 2020 ausgelaufen! Haben Sie ihre Systeme noch nicht umgestellt? Warum sollten Sie dies unbedingt tun? Was müssen Sie bei einem Upgrade des Betriebssystems beachten?


Liebe Blogleserinnen und Blogleser,

am 14. Januar ist der offizielle Microsoft-Support für die Betriebssysteme Windows 7 und Windows Server 2008 ausgelaufen. In den Medien wurde breit darüber berichtet. Sicherheitsupdates für Privatanwender wird es zukünftig nicht mehr geben. Unternehmen, die noch immer auf Windows 7 setzen, erhalten kostenpflichtige Sicherheitsfixes nur noch für eine Übergangzeit bis voraussichtlich Anfang 2023. Die Kosten hierfür sollen allerdings von Jahr zu Jahr steigen um Nutzer zu einem Umstieg zu bewegen. Allein die Bundesregierung und die Bundesbehörden zahlen dieses Jahr voraussichtlich 800.000 Euro für die sog. Extended Security Updates an Microsoft.

Wenn Sie in Ihrem Unternehmen noch Systeme mit dem Betriebssystem Windows 7 einsetzen, dann wird es jetzt höchste Zeit zu handeln! Die Kosten für das Extended Security Update-Programm von Microsoft belasten Ihre IT-Budgets unnötig und hindern Sie daran Ihr Unternehmen mit diesen Mitteln zukunftsfest aufzustellen. Was also tun? Die Systeme ungepatched weiter betreiben? Auch dies ist in Hinblick auf die zunehmende Bedrohung von außen keine Alternative. Ohne regelmäßige Sicherheitsupdates machen Sie es Kriminellen noch leichter Ihre Systeme etwa mit Ransomware zu infizieren – was erhebliche Auswirkungen auf Ihren Geschäftsbetrieb haben kann.

Was also tun? Eine wirkliche Alternative stellt nur ein Upgrade auf das neueste Betriebssystem Windows 10 dar. Dies spart zum einen Kosten für das Windows 7 Upgrade-Programm, reduziert Ihre Betriebsrisiken und stellt Sie zum anderen zukunftssicher auf.

Aber auch ein umfangreicher Software-Rollout wie ein Windows 10 Upgrade muss frühzeitig und umfassend geplant werden! Neben einer Evaluierung der bestehenden Systeme und Hardware, muss genügend Zeit für eine Pilotphase eingeplant werden. Immerhin kann der Wechsel des Betriebssystems Auswirkungen auf die Softwarelösungen und Betriebsprozesse haben, die Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter täglich nutzen. Auch müssen diesen betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entsprechend nachgeschult werden.

Ein unzureichendes Rollout-Konzept kann zu verschiedensten Fehlern führen. Ende November 2019 wurde bekannt, dass es bei der Berliner Polizei zu Datenverlusten im Rahmen des Upgrades auf Windows 10 gekommen ist. Die Berichterstattung deutet auf eine schlechte End-Nutzer-Kommunikation hin. So heißt es in dem Bericht, dass der Rollout zwar grundsätzlich angekündigt, der konkrete Termin aber im Vorfeld nicht kommuniziert worden sei. Nicht alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hatten daher rechtzeitig ihre lokalen Daten gesichert und nach dem Upgrade keinen Zugriff mehr auf teils wichtige Ermittlungsdaten.

Die Expertinnen und Experten von Lore & Aide weisen jahrelange Erfahrung im Rollout-Management auf. Wir unterstützen Sie bei einem erfolgreichen Rollout von Windows 10 – oder anderen Rollout-Vorhaben im Bereich Soft- und Hardware.

Lassen Sie sich jetzt von uns beraten!

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